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Finals Day: Simon Rösner krönt sich mit dem 10. Titel zum deutschen Rekordmeister

DEM 2016 - 41. DUCAT Deutsche Squash Einzelmeisterschaften in Hamburg

Sharon Cyra Sinclair überrascht gegen Sina Wall und ist Deutsche Meisterin 2016

 

Hamburg, 14. Februar 2016. Der Finaltag war der stimmungsvolle Höhepunkt der viertägigen 41. DUCAT Deutschen Squash Einzelmeisterschaften. Am gesamten Wochenende war das Sportwerk Hamburg ausverkauft, so dass über die gesamte Zeit rund 1.000 Zuschauer die hochklassigen Spiele der besten Deutschen Squasherinnen und Squasher erlebten. Im Damenfinale überraschte Sharon Cyra Sinclair (SC Monopol Frankfurt) mit ihrem Fünfsatzsieg über die Titelverteidigerin Sina Wall (Paderborner SC) und holte sich so ihren ersten Deutschen Meistertitel. Simon Rösner (Paderborner SC) sicherte sich seinen zehnten Deutschen Meistertitel in Folge im Finale gegen Raphael Kandra (Paderborner SC). Damit überholte er Hansi Wiens, der seine Titel zwischen 1988 und 2002 erreichte. Der für Hamburg spielende Nationalspieler Rudi Rohmüller (Sportwerk Hamburg e.V.) gewann mit seinem Sieg über Jens Schoor (Black&White RC Worms) die Bronzemedaille.

Steve Mann, Präsident des Deutschen Squashverbandes, bedankte sich für die gute Organisation der ersten Titelkämpfe in Hamburg seit 23 Jahren. Bei der Siegerehrung verkündete der Präsident offiziell die Vergabe der Deutschen Squash Einzelmeisterschaften an die Elbe für die kommenden zwei Jahre im Sportwerk Hamburg.

Im Damenfinale sahen die Zuschauer ein spannendes Spiel zwischen Sharon Cyra Sinclair und Sina Wall. Die zweifache Deutsche Meisterin Sina Wall (2011 und 2015) sah sich von Beginn an einer sehr kämpferischen spielenden Gegnerin gegenüber. Sinclair kämpfe um jeden einzelnen Ball und Wall konnte nicht immer ihr gewohntes Spielniveau abrufen. Das ausgeglichene spannende Spiel konnte Sharon im Entscheidungssatz gewinnen (11:8, 911, 11:6, 7:11, 11:6). Nach dem Matchball musste Sharon Sinclair lange nach Fassung ringen, um ihren Erfolg ansatzweise zu realisieren. „Vor dieser Situation, auf dem Center Court bei den Meisterschaften ein Interview geben zu müssen, hatte ich immer Angst, aber nun stehe ich hier. Sina hat heute ein sehr gutes Finale gespielt. Sie ist Profi – aber heute war ich besser“, freute sich Sharon Sinclair

Franziska Hennes gewann die Bronzemedaille der 41. DUCAT Deutschen Squash Einzelmeisterschaften. Im kleinen Finale siegte sie gegen ihre Paderborner Mannschaftskollegin Annika Wiese mit 3:1. Im ersten Satz erwischte Franziska Hennes einen schlechten Start und wurde von Annika Wiese gut unter Druck gesetzt. So ging der erste Satz an Annika Wiese mit 11:4. Anschließend konnte Franziska Hennes das Spiel drehen und gewann die folgenden Sätze mit 11:2,11:8 und 11:9.

Das Herrenfinale wurde zu einem Marathonmatch zwischen Simon Rösner und Raphael Kandra. Sage und schreibe 84 Minuten dauerte das Spiel. „Es war wohl mit Abstand das längste 3:0 Spiel meiner gesamten Karriere“, sagte Simon Rösner nach Spiel. Vorher musste er sich einem stark aufspielenden Raphael Kandra zur Wehr setzen. Keiner der Spieler wollte leichtfertig durch ein zu risikoreiches Spiel einen Fehler machen und so sahen die Zuschauer sehr lange Ballwechsel. Den ersten Durchgang gewann der Titelverteidiger noch relativ klar mit 11:4. Im zweiten Satz gab keiner der Finallisten eine Spur nach und Raphael Kandra erspielte sich beim Stand von 10:8 Satzbälle. Doch Simon Rösner konnte nach einem rekordverdächtig langen Ballwechsel von 5:28 Minuten zum 10:10 ausgeglichen. Ein sehr wichtiger Punkt, um den Satz am Ende mit 14:12 zu gewinnen. Im dritten Satz ging es eng weiter, aber Simon Rösner behielt mit 11:9 die Oberhand und gewann seinen zehnten Meistertitel in Folge. „Raphael wird immer stärker und es wird immer schwerer ihn zu schlagen. Ich hätte vorher nicht geglaubt, ihn heute mit 3:0 zu schlagen. Entscheidend war sicherlich der zweite Satz. Ich war mir im Tie-Break sicher, wer diesen Satz verliert, verliert auch das Spiel. Nach so einem Satz ist es ganz schwer wieder ins Spiel zu kommen“, sagte Simon Rösner.

Rudi Rohrmüller gewann die DEM Bronzemedaille. Gegen Jens Schoor siegte er mit 3:1. Nach Rohrmüllers 2:0 (12:10, 12:10) Satzführung konnte Schoor verkürzen (11:6) und im vierten Satz schnell mit 5:0 in Führung gehen. Doch dann witterte Rohrmüller seine Chance und machte acht Punkte in Folge! Den Satz und damit das Spiel gewann er mit 11:6. „Im dritten Satz habe ich ein wenig die Konzentration verloren und Jens hat das gleich sehr gut ausgenutzt. Im vierten Satz konnte ich dann den entscheidenden Moment nutzen, um das Spiel zu drehen“, sagte Rudi Rohrmüller.

Das DEM B-Feld beim ESCHE Cup gewann der Bremer Sean Redman kampflos, da sein Finalgegner, André Ergenz (Königsbrunner SC) aus familiären Gründen vorzeitig abreisen musste. Den dritten Platz erspielte sich Kevin Schwentner (1. SC Kempten) mit einem 3:1 Erfolg über Sandro Ehlers (SV Neumünster).

Tag 3: Finaleinzug für Sharon Sinclair mit erstem Karrieresieg über Franziska Hennes

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Simon Rösner zieht gegen einen starken Rudi Rohrmüller ins DEM-Finale ein

Hamburg, 13. Februar 2016. Das Sportwerk Hamburg war zu den Halbfinalspielen der 41. DUCAT Deutschen Squash Einzelmeisterschaften ausverkauft. Über 250 Zuschauer erlebten Squash auf höchstem Niveau. Titelverteidiger Simon Rösner (1, Paderborner SC) machte den Finaleinzug gegen Rudi Rohrmüller (4, Sportwerk Hamburg e.V.) perfekt. Dabei sah er sich allerdings in den ersten beiden Sätzen einer sehr starken Gegenwehr ausgesetzt. Im ersten Durchgang musste der Paderborner beim Stand von 9:10 einen Satzball abwehren, bevor er den Satz noch mit 12:10 gewinnen konnte. Doch Rohrmüller kämpfte entschlossen weiter und brachte jeden noch so gut gespielten Ball seines Gegners zurück, so dass er dem Titelverteidiger verdient den ersten Satz (11:8) des Turniers abnahm. Dieses körperlich intensive Spiel kostete Rohrmüller allerdings sehr viel Kraft und Rösner zog auf der anderen Seite sein Spiel von nun an konsequent durch. Er machte Finaleinzug mit 11:1 und 11:4 perfekt. „Rudi hat heute unglaublich gut gespielt und es war sehr beindruckend wie viele Bälle er geholt hat. Ab dem dritten Satz habe ich dann mein Spiel etwas umgestellt und versucht die langen Bälle präziser zu setzen. Es ist nicht leicht sich von einem Glascourt, wie in Schweden letzte Woche, auf diesen Court umzustellen. Hier kommen die Bälle von der Wand viel schneller zurück“, resümierte Simon Rösner. „Ich bin heute sehr zufrieden mit dem Spiel und es hat Spaß gemacht vor diesem Publikum ein tolle Leistung gebracht zu haben. Nach den ersten beiden Sätzen habe ich gemerkt, dass Simon die Bälle immer etwas früher nimmt und so mehr Druck aufbaut. Da konnte ich dann nicht mehr so gut gegenhalten. Aber das ist halt auch der Unterschied, wenn man gegen die Nummer sieben der Weltranglist spielt“, sagte Rudi Rohmüller.

 

Als zweiter zog Raphael Kandra (2, Paderborner SC) in das Finale ein. Er bezwang Jens Schoor (3, Black&White RC Worms) in drei Sätzen (11:7, 11:2, 11:7) und unterstrich damit seine aktuell gute Form, die ihm erst vor kurzen seinen 11. Turniersieg auf der PSA World Tour in Calgary (CAN) einbrachte. „Der Sieg heute gegen Jens bedeutet mit sehr viel. Bei der letzten DEM in Würzburg habe ich im Halbfinale gegen ihn leider verloren und ich wollte das ganze Jahr eine Revanche. Dass diese jetzt ausgerechnet bei den Deutschen Meisterschaften erfolgreich gelungen ist und ich damit im Finale stehe ist besonders schön“, sagte Raphael Kandra.

 

Bei den Damen kommt es zur Finalpaarung zwischen Titelverteidigerin Sina Wall (1, Paderborner SC) und Sharon Cyra Sinclair (3, SC Monopol Frankfurt). Sina Wall besiegte im ersten Halbfinale Mannschaftkollegin Annika Wiese (4, Paderborner SC) mit 3:0 (11:5, 11:8, 11:8) . Im zweiten Halbfinale, das von beiden Spielerinnen sehr athletisch geführt wurde, setzte sich Sharon Cyra Sinclair gegen die zweifache Deutsche Meisterin Franziska Hennes (2, Paderborner SC) durch (3:1 / 12:10, 9:11, 11:6, 11:4). „Es ist mein erster Sieg gegen Franziska in meiner Karriere und jetzt stehe ich im Finale – einfach ein tolles Gefühl, sagte die strahlende Siegerin.

 

Am Sonntag stehen finalen Spielen der 41. DUCAT Deutschen Squash Einzelmeisterschaften sowie weitere Platzierungsspiele auf dem Programm. Dan. geht es auch beim Esche Cup mit dem DEM B-Feld um die Entscheidungen.

 

10:45 Uhr Spielbeginn

12:00 Uhr Annika Wiese (4, Paderborner SC) gg. Franziska Hennes (2, Paderborner SC)

13:00 Uhr Rudi Rohrmüller (4, Sportwerk HH) gg. Jens Schoor (3, Black & White RC Worms)

14:00 Uhr Sina Wall (1, Paderborner SC) gg. Sharon Sinclair (3, SC Monopol Frankfurt)

15:00 Uhr Simon Rösner (1, Paderborner SC) gg. Raphael Kandra (2, Paderborner SC)

anschließend Siegerehrungen

Tag 2: Top 4 der Damen stehen in den DEM-Halbfinals

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Titelfavorit Simon Rösner macht Halbfinale perfekt

Hamburg, 12. Februar 2016. Bei den 41. DUCAT Deutschen Squash Einzelmeisterschaften stehen die Halbfinalteilnehmerinnen fest. Dabei wurden die Top vier der Setzliste ihren Favoritenrollen gerecht. Sina Wall löste ihr Aufgabe im Viertelfinale gegen Mareike Omlor souverän und gewann mit 11:3, 11:5 und 11:2. „Ich bin Happy, dass ich heute so schnell durch war und so Kräfte für das Halbfinale schonen konnte“, sagte die Titelverteidigerin. Sina Wall trifft im Halbfinale auf Annika Wiese. Walls Paderborner Mannschaftskollegin besiegte die fünffache Deutsche Jugendmeisterin Nele Hatschek in einem guten Spiel mit 3:1. „Wir hatten letzte Woche ein Trainingslager zusammen mit Nele in Paderborn. Da wusste ich schon, dass sie gut drauf ist und es schwer wird. Jetzt bin ich froh, wie im vergangenen Jahr im Halbfinale zu stehen. Mein Minimalziel habe ich damit erreicht“, sagte Annika Wiese nach dem Viertelfinale.

Das zweite Halbfinale bestreiten Sharon Sinclair und Franziska Hennes, die beide ihre Viertelfinals 3:0 gewinnen konnten.

Sina Wall (1, Paderborner SC) gg. Mareike Omlor (8, 1. SC Kempten) 3:0 Nele Hatschek (5, SRV im Westen) gg. Annika Wiese (4, Paderborner SC) 1:3 Sharon Sinclair (3, SC Monopol Frankfurt) gg. Alice Kramer (11, 1. SC Würzburg) 3:0 Saskia Beinhard (7, SC Deisenhofen) gg. Franziska Hennes (2, Paderborner SC) 0:3

Bei den Herren stehen am Freitagabend noch die Viertelfinalspiele auf dem Programm:

18:00 Uhr Simon Rösner (1, Paderborner SC) : Lennart Osthoff (8, Paderborner SC) 3:0 18:45 Uhr Carsten Schoor (5, Black & White RC Worms) : Rudi Rohrmüller (4, Sportwerk HH) 19:25 Uhr Jens Schoor (3, Black & White RC Worms) : Valentin Rapp (6, SI Stuttgart)
20:05 Uhr Tim Weber (7, Black & White RC Worms) : Raphael Kandra (2, Paderborner SC)

Während Simon Rösner gegen Felix Auer (16, Paderborner SC), Carsten Schoor gegen Lucas Wirths (12, Paderborner SC), Raphael Kandra gegen Tobias Weggen (18, Paderborner SC) und auch Rudi Rohrmüller gegen Yannik Omlor (SI Stuttgart) relativ leicht in drei Sätzen gewinnen konnten, wurde es für Lennart Osthoff ein harter Kampf. In einem intensiven Spiel konnte er sich knapp in fünf Sätzen gegen Patrick Gässler (24, SI Stuttgart) durchsetzen. Die ersten beiden Durchgänge entschied Osthoff mit 12:10 und 11:9 knapp zu seinen Gunsten. Sein Gegner schaffte aber den Satzausgleich (5:11, 6:11), bevor der fünfte Satz in der Verlängerung die Entscheidung für Lennart Osthoff brachte (12:10).

Das erste Viertelfinale entschied Titelfavorit Simon Rösner gegen seinen Mannschaftskollegen Lennart Osthoff mit 3:0 für sich. „Es ist immer schwieriger gegen einen Trainingspartner ein Spiel zu bestreiten. Ich kenne natürlich sein Spiel, aber er halt auch meine Spielweise ganz genau. Das macht es nicht einfacher. Lennart hat sich nach seinem langen harten Spiel zuvor gegen mich sehr gut bewegt. Größter Respekt dafür“, sagte Simon Rösner.

Das bisher längste Spiel mit einer Spieldauer von 90 Minuten lieferten sich die Nachwuchsspieler Yannik Omlor und Lucas Wirths. Am Nebencourt war bei diesem hochklassigen Fünfsatzkrimi kein freier Platz mehr zu bekommen. Das Platzierungsspiel in der Runder der Plätze 9 bis 16 entschied Lucas Wirths für sich (12:10, 11:8, 9:11, 7:11, 11:9).

Tag 1: Klare Favoritensiege in der 1. Runde

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Klare Favoritensiege in der 1. Runde der Deutschen Squash Einzelmeisterschaften

Stuttgarter Patrick Gässler nutze Chance gegen Florian Silbernagl

Hamburg, 11. Februar 2016. Am Donnerstagmittag wurden die 41. DUCAT Deutschen Squash Einzelmeisterschaften im Sportwerk Hamburg eröffnet. Es war an U19 Nationalspieler Tobias Weggen (Setzliste 18, Paderborner SC) und Armin Hameed (15, SC Deisenhofen) die erste Begegnung auf dem Center Court auszuspielen. Dem jungen Paderborner gelang ein deutlicher 3:0 Auftakterfolg (11:4, 11:4, 11:4). Bei den Herren konnten sich alle topgesetzten Spieler, wie Raphael Kandra (2, Paderborner SC), Jens Schoor (3, Black & White RC Worms)und Rudi Rohrmüller (4, Sportwerk Hamburg e.V.), in der ersten Runde klar durchsetzen. Nur Florian Silbernagl (9, SC Monopol Frankfurt) erwischte als neunter der Setzliste mit Patrick Gässler (24, SI Stuttgart) ein undankbares Los. Die ehemalige deutsche Nummer eins (2004) spielt sich nach einer langwierigen Verletzung erst seit rund eineinhalb Jahren in der Rangliste wieder nach oben. Die Ausgangslage vor diesem Match sahen die meisten Fachleute als Ausgeglichen an. Während Patrick Gässler sein großes Spielvermögen abrufen konnte, unterliefen Florian Silbernagl zu viele Fehler, so dass sich der Stuttgarter Bundesligaspieler mit 3:1 durchsetzen konnte.

Ein großer Moment war es am Donnerstagnachmittag für Hamburgs Nachwuchshoffnung Julius Winkler (32, Sportwerk Hamburg e.V.), als er vor vollen Zuschauerrängen gegen den neunfachen Deutschen Meister Simon Rösner (1, Paderborner SC) spielen durfte. Gleich zu Beginn des Spiels konnte Julius Winkler unter dem Applaus des Publikums 1:0 und 2:1 in Führung gehen, bevor der Weltklasseprofi Simon Rösner für klare Verhältnisse, in einem trotzdem sehr unterhaltsamen Match, sorgte. Am Ende setzte sich Rösner mit 11:2, 11:3 und 11:1 durch. „Julius ist auf dem Weg im Erwachsenenbereich Fuß zu fassen und da sind auch solche Spiele gut für die Matchpraxis. ich wünsche ihm viel Erfolg für die nächsten Meisterschaftsspiele“, sagte Simon Rösner. „Es war heute richtig Cool, aber auch sehr anstrengend. Das Tempo von Simon ist richtig hoch und er spielt so dominant und druckvoll. Das ist sehr beindruckend“, freute sich ein erschöpfter Julius Winkler.

Bei den Damen hatten die Nationalspielerinnen, Sina Wall (1, Paderborner SC), Franziska Hennes (3, Paderborner SC) und Sharon Cyra Sinclair (3, SC Monopol Frankfurt) in der ersten Runde wenig Mühe ihre 3:0 Erfolge zu erzielen. Julius‘ Schwester Leonie Winkler (14, Sportwerk Hamburg e.V.) unterlag dabei mit 0:3 (2:11, 4:11, 1:11) gegen Sharon Cyra Sinclair, die erst vor zwei Wochen das Deutsche Ranglistenturnier im Sportwerk gewonnen hatte.

Ab 10 Uhr geht es im Sportwerk Hamburg am Freitag mit der 2. Runde und den Platzierungsspielen weiter. Ab 15:20 Uhr stehen die Viertelfinalspiele der Damen auf dem Programm und die Herren tragen die Runde der besten Acht ab 18:00 Uhr aus. Der ESCHE Cup mit dem DEM B-Feld startet am Freitag, 12. Februar um 17 Uhr.

Alle Spielpläne im Detail gibt es auf der Tournamentsoftware-Seite unter: http://bit.ly/1osjT3d

Alle Informationen rund um die Titelkämpfe gibt es unter: www.squash-dem-2016.de.

 

DEM-Zeitplan:

Freitag, 12.02.2016

ab 10.00 Uhr: 2. Runde Herren und Platzierungsspiele

ab 12.40 Uhr: 2. Runde Damen und Platzierungsspiele

ab 15.20 Uhr: Viertelfinalspiele der Damen

ab 17.00 Uhr: Spielbeginn ESCHE Cup (B-Feld)

ab 18.00 Uhr:  Viertelfinalspiele der Herren

21.00 Uhr: Spielende

 

Samstag, 13.02.2016

ab 10.00 Uhr:  ESCHE Cup (B-Feld)

ab 12.40 Uhr: Platzierungsspiele der Herren

ab 14.00 Uhr: Platzierungsspiele der Damen

15.20 Uhr:       1. Halbfinale der Damen

16.00 Uhr:       1. Halbfinale der Herren

16.40 Uhr:       2. Halbfinale der Damen

17.20 Uhr:       2. Halbfinale der Herren

 

Sonntag, 14.02.2016 – Achtung frühere Anfangszeiten

10.45 Uhr:       Finale ESCHE Cup (B-Feld)

12.00 Uhr:       Spiel um Platz 3 der Damen

13.00 Uhr:       Spiel um Platz 3 der Herren

14.00 Uhr:       Finale der Damen

15.00 Uhr:       Finale der Herren

anschl. Siegerehrung

Die DEM endlich wieder daheim!

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40 Jahre nachdem die ersten Deutschen Squash Einzelmeisterschaften in Hamburg ausgetragen wurden, ist es nach langer Pause wieder soweit: Die Titelkämpfe kommen in die neu erstarkte Squashhochburg Hamburg zurück! 1993 wurden die Titel letztmalig in der Hansestadt vergeben.

Vom 11. bis zum 14 Februar 2016 ist das Sportwerk Hamburg Gastgeber für die besten deutschen Squashspielerinnen und –Spieler bei den 41. DUCAT Deutschen Squash Einzelmeisterschaften und dem ESCHE Cup.

Der nationale Saisonhöhepunkt der Deutschen Squash Verbandes ist mit 5.000 Euro dotiert und es qualifizieren sich die besten 16 Damen und 32 Herren der deutschen Ranglisten.

Beim ESCHE Cup, welches bei deutschen Ranglistenturnieren dem B-Feld entspricht, spielen parallel weitere 32 Herren gemäß ihrer Platzierung der deutschen Rangliste.

Insgesamt spielen so 80 Squasherinnen und Squasher Mitte Februar im Sportwerk Hamburg. Ausrichter der 41. DUCAT Deutschen Squash Einzelmeisterschaften und des ESCHE Cup ist das Sportwerk Hamburg. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer und sehr viele spannende Spiele.